Unsere Rinder


Gut Bad Sülze hält insgesamt über 300 Mutterkühe im Betrieb, darunter sind 19 reinrassige Pustertaler Sprinzen, 80 reinrassige Gelbviehkühe als Herdbuchzucht, 80 Uckermärker und die übrigen Rinder sind Kreuzungstiere aus den Stammrassen Kreuzungskühe.

Zu den Kühen kommen noch insgesamt 12 Zuchtbullen der Rassen Pustertaler Sprinzen, Gelbvieh, Uckermärker, und Blond Aquitaine.

Tierhaltung

Die Kühe und Bullen haben ganzjährig Zugang zur Weide, im Sommer ausschließlich, im Winter kommen alle Tiere an den Stallanlagen in Bassendorf, Bad Sülze Ausbau und der ehemaligen Milchviehanlage Bad Sülze Stadt. Hier ist der große Vorteil, dass die Tiere je nach Wohlbefinden auch in einen vor Zugluft, Regen und Schnee geschützten Stall gehen können.

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Unsere Rinder


Gut Bad Sülze hält insgesamt über 300 Mutterkühe im Betrieb, darunter sind 19 reinrassige Pustertaler Sprinzen, 80 reinrassige Gelbviehkühe als Herdbuchzucht, 80 Uckermärker und die übrigen Rinder sind Kreuzungstiere aus den Stammrassen Kreuzungskühe.

Zu den Kühen kommen noch insgesamt 12 Zuchtbullen der Rassen Pustertaler Sprinzen, Gelbvieh, Uckermärker, und Blond Aquitaine.

Tierhaltung

Die Kühe und Bullen haben ganzjährig Zugang zur Weide, im Sommer ausschließlich, im Winter kommen alle Tiere an den Stall in Bassendorf. Hier ist der große Vorteil, dass die Tiere je nach Wohlbefinden auch in einen vor Zugluft, Regen und Schnee geschützten Stall gehen können.

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Fütterung

Das Futter wird ausschließlich selbst erzeugt, mit einer kleinen Ausnahme. Für die Mast- und Nachzuchtfärsen wird Bio Getreide von anderen Biobetrieben zu gekauft.

Die Kühe bekommen in der Zeit vom Weideabtrieb bis zur Kalbung ausschließlich Heu. Ab der Kalbung dann hochwertige Grassilage zur freien Aufnahme.

Die Recknitz- und Trebelwiesen bieten in der Weidesaison von Mitte April bis möglichst Ende Okt/Anfang Nov.  Eine breite Vielfalt von Gräsern und Kräutern und präsentieren sich immer grün. Auch in trockenen Phasen, bieten die Wiesen und Weiden immer ausreichend Futter für hohe Milchleistung und ein abwechslungsreiches „Mahl“. Die Besonderheit ist, dass die Wiesen in den Wintermonaten regelmäßig überschwemmt sind und somit über das Schwemmwasser auf natürlich Weise die Wiesen gedüngt werden. Zusätzliche Düngemaßnahmen mit Rinderdung entfallen in der Regel. Ca 1/3 der Flächen sind Wiesen und Weiden die nicht direkt an der Trebel liegen, sondern eher am Recknitz- bzw. Trebeltal. Diese Wiesen werden jährlich nach Weideabtrieb im November  mit Rinderdung und Rinderjauche versorgt und garantieren den Kühen nach der ersten Schnittnutzung noch eine saftige und schmackhafte Weide.

Die Kälber verbringen bis zum Absetzen (trennen von der Mutter) im Alter von 6-8 Monaten, die schönste Zeit im Sommer auf den Weiden.

Pustertaler Sprinzen

Pustertaler Sprinzen

Gesehen, verliebt…… Zum ersten Mal aufgefallen sind mir die Sprinzen bei Freunden in Österreich. Seit Jahren fahren wir auf den Hof in den Salzburger Alpen zum Skilaufen. Familie Rainer vom Kösserhof in Maria Alm hält eine kleine Sprinzen-Herde, die Kühe überzeugten nicht nur durch ihr exklusives Aussehen, sondern auch durch ihr ruhiges und mütterliches Wesen. Für die Haltungsform Mutterkuhhaltung also sehr gut geeignet. Vorwiegend war aber die Zeichnung und die Tatsache, dass diese Rasse vom Aussterben bedroht ist, der ausschlaggebende Punkt, mir selber auch irgendwann Sprinzen anzuschaffen. Als sich dann im Frühjahr 2013 die Möglichkeit ergab eine kleine Herde zu erwerben, war mein Freund Martin Seidel von der BAYERN GENETIK bei mir an der richtigen Adresse… Seitdem grasen die Pustertaler Sprinzen, die ihr Ursprungsgebiet in Südtirol haben, auch an der Ostsee.

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Fränkisches Gelbvieh

Fränkisches Gelbvieh

Das Gelbvieh ist eine so genannte Zwei-Nutzungs-Rasse. Die Kühe haben sowohl eine ausreichende Milchleistung zur Aufzucht Ihrer Kälber, als auch den nötigen Körperbau, um die für eine herausragende Fleischqualität entscheidenen Muskelpartien zu tragen. Auch diese Rasse habe ich mir „abgeguckt“. Während meines ersten Lehrjahres, dass ich auf einem Gemischtbetrieb in der Nähe von Osnabrück absolviert habe, durfte ich mit den Tieren arbeiten. Auch beim Gelbvieh sind mir die Gutmütigkeit und die hohe Mütterlichkeit im Gedächtnis geblieben und gaben den Anlass mit der Zucht und Haltung im Jahr 2002 zu beginnen.

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Fränkisches Gelbvieh

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Das Gelbvieh ist eine so genannte Zwei-Nutzungs-Rasse. Die Kühe haben sowohl eine ausreichende Milchleistung zur Aufzucht Ihrer Kälber, als auch den nötigen Körperbau, um die für eine herausragende Fleischqualität entscheidenen Muskelpartien zu tragen. Auch diese Rasse habe ich mir „abgeguckt“. Während meines ersten Lehrjahres, dass ich auf einem Gemischtbetrieb in der Nähe von Osnabrück absolviert habe, durfte ich mit den Tieren arbeiten. Auch beim Gelbvieh sind mir die Gutmütigkeit und die hohe Mütterlichkeit im Gedächtnis geblieben und gaben den Anlass mit der Zucht und Haltung im Jahr 2002 zu beginnen.

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